Köppern blüht auf

kbaecki5K9A2622aWenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie sehr sich die Köpperner für die vielfältigen Projekte des Vereins Lebendiges Köppern interessieren und engagieren, der Frühlings-Spaziergang am 5. Juni hätte ihn geliefert: eine stattliche Gruppe von 25 Personen wollte sich über den aktuellen Stand und die Perspektiven des Projektes „Köppern blüht auf“ informieren.

Bei dem Rundgang, der am Forum startete, waren die dortigen Neuanpflanzungen in Beeten, Blumen-Kästen und Steintrögen zu begutachten. Entlang der durch Anwohner 20160602_124603und Vereinsmitglieder abwechslungsreich bepflanzten kleinen Beete in der Dreieichstraße, den sogenannten Baumscheiben, gelangten die Spaziergänger an die Erlenbachbrücke. CIMG0354Dort, wie auch an der Brücke Köpperner Straße, entlang des Weges am Bach, am evangelischen Kindergarten und am Köhlerberg bringen über 20 frisch bepflanzte Blumenkästen Farbe in das sonst eher eintönige Bild.

 

Schon die Woche zuvor hatten Vereinsmitglieder, unterstützt durch eine in Köppern lebende afghanische Familie, in einer konzentrierten Aktion die Kästen bepflanzt und montiert. Mit Begeisterung waren auch mehrere Kinder mit am Werk.KbaP1080105a

 

Noch nicht so farbenfroh, aber vielversprechend, präsentiert sich das neue Sommerblumenfeld am Abzweig zur Kapersburgstraße.

Den Teilnehmern wurde in der Ortsmitte im Zusammenhang mit der Sanierung der Köpperner Straße erläutert, wie sich der kleine Platz um den Köppern Gedenkstein demnächst präsentieren wird: neu angelegte Beete,eine halbrunde Sitzbank mit Blick auf die dortige KbaFoto0002Linde, den Stein und einen restaurierten Stadtbrunnen (Borntrog) laden dann zum Verweilen ein.

 

Der weitere Weg führte vorbei an der „großen Linde“, den seitens der Stadt angelegten bunten Beeten, dem mit vielen Blumen geschmückten Restaurant zur Erlenbachbrücke. Dort, wie an allen weiteren Orten, werden unsere Blumenkästen übrigens durch Anwohner gepflegt und bewässert! Und weiter ging es entlang des Erlenbachs zurück zum Ausgangspunkt.20160605_111225

Der Koordinator des Projektes „Köppern blüht auf“ bedankte sich bei den Unterstützern, zeigte sich sehr davon angetan, dass auch an anderen Stellen im Ort ‚Nachahmer‘ zu beobachten sind und geht aufgrund des positiven Echos von einer Fortführung des Projektes auch im kommenden Jahr aus.

Text Manfred Schweitzer, Photos Joachim Hoffmann/Michael Röser

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Mühlgrabenreinigung mit Imbiss und…..? Achtung Änderung

Die verschobene Mühlgrabenreinigung

findet am Enten_im_Mühlgraben

Samstag,den 18.06.2016 statt.

Bitte Gummistiefel und wetterfeste Kleidung mitbringen.  

Es grünet und blühet allüberall. Auch das Gras und das Unkraut im still gelegten Mühlgraben. Es ist soweit: Der Verein ruft wieder auf zum fröhlichen Mühlgrabenreinigen. Mühlgrabenreinigung 25.05.2013 Nr3

Alle, denen der Erhalt dieses Bodendenkmals am Herzen liegt und die sich zur Mithilfe befähigt fühlen, treffen sich für knapp drei Stunden in festem Schuhwerk mit Arbeitshandschuhen  und Gerät, Rechen und /oder Schubkarre oder Laubsack,

am Samstag, dem 4.Juni 2016 

um  9:00 Uhr 

an der Fritz- Beltz- Halle

Vereinsmitglieder, Interessierte, Anverwandte, Freunde  und natürlich auch Kinder und Enkel, sind herzlich willkommen. Zum Ausklang, wie immer, eine Jause vom Metzger See und – Überraschung! – die Besichtigung des Restaurierungsstandes der Rossbachmühle.

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Text:  Uta Petry

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„Köppern blüht auf“ – auch 2016

Liebe Blumenfreunde,

die Vorbereitungen sind getroffen, der Sommer kann kommen: Die Pflänzchen in unserem neuen Sommer-Blumen-Beet sprießen, die Blumen-Kästen – einschließlich einiger neu gespendeter – am Erlenbach sind mit Hilfe der bewährten Gruppe von Vereinsmitgliedern und einer afghanischen Familie bunt bepflanzt.CIMG1337

KbaP1080117aNur die Beete an der Köpperner Straße müssen wegen der Bauarbeiten noch etwas warten.CIMG1340

Das alles wollen wir uns gemeinsam ansehen und darüber berichten, wie es weiter geht mit „Köppern blüht auf“ und dem historischen Borntrog (Stadtbrunnen) in der Ortsmitte.

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Deshalb laden wir Sie ein zu einem

Frühlings-Spaziergang am Sonntag,  5. Juni 2016. Treffpunkt ist der Platz am Forum um 11 Uhr.

Wir freuen uns auf unseren gemeinsamen Rundgang und den Gedankenaustausch mit Ihnen, denn wir vom Verein Lebendiges Köppern möchten mit den vielfältigen Projekten dazu beitragen, dass sich unser Ort seiner historischen Wurzeln bewusst bleibt und gleichermaßen aktuell und aktiv ist.

Manfred Schweitzer
-Projekt-Koordinator-

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Erhalt und Sanierung des Tosbeckens der Rossbachmühle oder Wintermühle im historischen Mühlgraben

Seit gut zehn Jahren bemüht sich der Verein „Lebendiges Köppern e.V.“ darum, die Erinnerung an die große Mühlentradition (immerhin drehten sich über die Jahrhunderte die Räder von zehn Mühlen) im Ort zu beleben, wenigstens zu erhalten.

Wer die Topographie der Köpperner Mühlen kennt, weiß genau, dass sich nach dem Wehr an der Hutfabrik (heute Green House) die ehemalige Rossbach- oder Wintermühle befand. Als das Mühlengebäude 1964 aufgrund Baufälligkeit abgerissen wurde (der Mühlenbetrieb wurde lange zuvor eingestellt), verblieb ein über viele Jahre von allen unbeachtetes Tosbecken. Hier drehte sich ein ganz besonderes Mühlrad, dessen Funktion übrigens noch erforscht werden muss. Nachdem in den letzten Jahren das Tosbecken sowohl durch Vandalismus, Diebstahl einzelner Steine sowie allgemeinen Verfall immer mehr einstürzte, musste jetzt gehandelt werden (siehe Photo).05 a_DSC7242

Neben der Gewährleistung des ungehinderten Wasserdurchflusses sah der Vorstand des „Lebendigen Köppern e.V.“ daneben aber auch die Chance, die frühere Mühlentradition wieder deutlich zu machen und das Tosbecken so herzurichten, daß sich künftig auch wieder ein Mühlrad darin drehen kann.
Die untere Denkmalschutzbehörde wurde informiert, ein entsprechender Antrag zur Durchführung des Erhalts und Sanierung der Grundmauern gestellt und nach Genehmigung ein Bauunternehmen aus Köppern beauftragt, die mittlerweile amorph gewordenen Mauern des Tosbeckens zu sichern und neu aufzubauen. Vorab hatten Vereinsmitglieder in zwei samstäglichen Arbeitseinsätzen das Areal von Unkraut und Büschen gesäubert, die Grundmauern freigelegt, den Abfluss wiederhergestellt, größere Bruchsteine aus dem Tosbecken entfernt, Unkraut und Müll beiseite geräumt und anderes mehr (siehe Photo).20160526_161421
Eine große Hilfe erhielt der Verein durch den Einsatz der Jugendfeuerwehr Köppern, die in einem zweistündigen Einsatz große Mengen von Ablagerungen im Bereich der Mühle fortspülten.
Leider hat sich im Laufe der Bauarbeiten herausgestellt, dass die eingeplanten Mittel nicht ausreichen werden, um alle Arbeiten einschließlich eines Mühlrades durchführen zu können.
Daher ruft der Vorstand des „Lebendigen Köppern“ zu Spenden auf das Konto des Vereins bei der Taunussparkasse IBAN DE 45 5125 0000 0030 0036 59 auf. Eine
Spendenbescheinigung wird Ihnen natürlich darüber ausgestellt werden.

Es ist zu hoffen, dass an dieser Stelle die Geschichtsbewahrung erfolgreich ist und in Köppern ein Stück Mühlengeschichte lebendig bleibt.

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„Köppern blüht auf“ – auch 2016

Liebe Blumenfreunde,

auch in diesem Jahr wird die Projektgruppe „Köppern blüht auf“  des Vereins Lebendiges Köppern zur Verschönerung des Ortsbildes beitragen. Neben den Baumscheiben in der Dreieichstraße und diversen Blumen-Beeten  – darunter ein neues an der  Kapersburgstraße – werden wieder farbenfrohe Blumen-Kästen an Erlenbach-Brücken und entlang des Bachs bei der Senioren-Residenz die Blicke auf sich ziehen. Die Kästen, sieben davon wurden neu gespendet, sollen bepflanzt werden am

Samstag, den 28. Mai 2016, ab 10.00 Uhr.
Treffpunkt ist wieder die Erlenbachbrücke an der Dreieichstraße.

Da an diesem (langen) Wochenende einige „Stamm-Helfer“ verreist sein werden, würden wir uns sehr über weitere Mitwirkende freuen. Eine besondere Ausstattung benötigen diese nicht.

Wenn Sie mitmachen wollen, geben Sie bitte kurz Bescheid:

Tel. 06175 1557 (auch AB), mail: schweitzer_m_e@t-online.de, Fax: 06175 941499.

Wir freuen uns auf eine fröhliche Pflanzaktion und grüßen herzlich

Manfred Schweitzer

-Projekt-Koordinator-
…und am Sonntag, 5. Juni, treffen wir uns dann um 11 Uhr am Forum zu einem      Frühlings- Spaziergang….

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Die Rossbach- oder Wintermühle in Köppern (ein Bericht von Joachim Hoffmann/leicht gekürzt)

Was bisher war: Die Geschichte der Mühle liegt etwas im Dunklen. Bereits 1635 soll ein Wendel See eine zerfallene Mühle hinterlassen haben. Einer anderen Quelle zufolge, soll Friedrich Schneider im Jahre 1681 eine mehr als 100 Jahre alte, zerfallene, Mühle wieder herrichten wollen. Gesichert ist wohl, dass 1714 ein Johann Roßbach aus (Burg-) Holzhausen die Mühle erwarb und im Laufe der Jahre in den Besitz der Familie Winter gelangte.

001 1960 7287

Wie wir schon diesen wenigen Zeilen entnehmen können, spielt der Verfall der Mühle, die um oder über 400 Jahre alt ist, offensichtlich eine bestimmende Rolle. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Mühlenbetrieb einer Überlieferung[1] zufolge  eingestellt und 1964 das mittlerweile baufällige Mühlengebäude abgerissen. Von der Umwelt (zum Beispiel Eigentümer und Denkmalschutz) völlig unbeachtet blieb nur das Tosbecken am Waldrand erhalten.

Im Zusammenhang mit den jährlich stattfindenden Reinigungen des Mühlgrabens, der bekanntlich ein anerkanntes Bodendenkmal darstellt, blieben die Reste der Roßbach- oder Wintermühle im Visier des Vereins Lebendiges Köppern. Das nachfolgende Foto zeigt den Zustand des Tosbeckens vom März 2011.

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Obwohl brüchig, halten die Mauern ihre Form.

Insbesondere nachdem die Wiederbewässerung des Mühlgrabens (unter vielen Auflagen) am 29. 12. 2011 genehmigt war, rückte die sichere Durchleitung des Wassers, was von 1964 bis 2004 problemlos klappte, in den Fokus der Vorstandes. Michael Röser überraschte sogar mit dem Vorschlag, demnächst wieder ein Mühlrad sich drehen zu lassen.

In der denkwürdigen Sitzung des Vorstandes am 17. März 2016 beschloß der Vorstand einhellig, die Grundsicherung der Mühlenreste zu beginnen bzw. in Auftrag zu geben. Als Projektleiter wurde Hajo Winter beauftragt. Leider hatte sich aber seit dem Jahre 2011 eine erhebliche Verschlechterung der Substanz ergeben, was an dem folgenden Foto vom April 2016 unschwer zu erkennen ist.

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Rücksichtslose Besucher brachten die Ecke zum Einsturz.

Also, wenn der Nachwelt noch sichtbare Relikte der beachtlichen Historie  des Ortes erhalten werden sollen, ist Eile geboten. Allerdings ist das alles nur zu erreichen, wenn viele helfende Hände zupacken und der Verein viel Geld in die Hand nimmt!

Mit einer (sehr) kleinen Mannschaft begann Hajo Winter am 9. 4. 2016 mit den beschlossenen Arbeiten. Erste Maßnahme war die Entbuschung des Umfeldes und vor allen die Beseitigung der beiden Holunderbüsche, die seit vielen Jahren um die nachhaltige Zerstörung der Seitenmauern bemüht waren.

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Zuvor gab es allerdings eine Lagebesprechung vor Ort mit den engagierten Bauunternehmern der AWA Bau GmbH.

 

 

Als wesentliche Maßnahme wurde die Ableitung des unter und an der Brücke im jahrzehntealten Morast stehenden Wassers in Angriff genommen.P1070456

 

 

Eine Knochenarbeit, wie sich schnell herausstellt.

Alsdann gingen Hajo Winter und sein Team daran, die vielen in das Tosbecken gefallenen oder hineingeworfenen Steine zu bergen und oberhalb des Natursteinmauerwerkes zu lagern, Dabei wurden die Steine jeweils so platziert, das sie sich nahe der Fundstelle befinden. Dies in der Annahme, dass sie vielleicht doch wohl eher einfach nur heruntergefallen sind. Dadurch lässt sich die Natursteinmauer besser rekonstruieren. Wie das dann aussieht, zeigt das nächste Foto:P1070479

 

 

Einzelne Steine wiegen leicht schon mal an die 40 Kg.

Gerade im Bereich der Brücke ist umsichtiges Vorgehen geboten.P1070471

Ein weiterer Schritt der vorbereitenden Arbeiten war, die teilweise noch vorhandene Mauerkrone freizulegen. (Siehe Foto rechts.)

 

 

 

Ein Anfang ist also gemacht; Hajo Winter trommelt bereits für einen weiteren Arbeitseinsatz am 30. April 2016. Dies ist insofern nötig und wichtig, als dass die AWA – Bau Mitte Mai mit den professionellen Arbeiten beginnen will. Voraussetzung dafür ist, dass bis dahin die beantragte denkmalschutzrechtliche Genehmígung vorliegt.

Am 22. 04. 2016 trafen sich übrigens Martin Rüger und Joachim Hoffmann am Tosbecken der Roßbach – / Wintermühle, um an einer Ecke „der Sache auf den Grund zu gehen“.  Dabei förderten sie einigen Abfall vergangener Tage.P1070627

 

 

 

 

 

Text und Photos :Joachim Hoffmann

 

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Telefonkette von der Saalburg bis Friedrichsdorf

Die Idee ist, am Tag des Telefon am Donnerstag, den 5 Mai einen „Long distance call“ im Rahmen eines Weltrekordversuches zu unternehmen. Darüber wurde auch in der Taunuszeitung am 22. April ausführlich berichtet.

Das Giessener Performance Kollektiv Mobile Albania ruft dazu alle Mitstreiter auf; näheres siehe die beigefügten Anlagen.Limes Flyer

Nachfolgend die Erläuterungen des Veranstalters Mobile Albania:

„Der Weltrekordversuch des längsten menschlichen Telefonapparates von der Saalburg nach Friedrichsdorf als Auftakt für den Tag des Telefons ist zugleich der Auftakt des Projektes:
Grenzgänge – der Limes als Grenze und Ort des Austausches

In der Reihe „Transit bewegt RheinMain“ von Kulturfonds Rhein-Main und der Kulturregion Rhein-Main.
Der grenzüberschreitende Weltrekordversuch auf der Saalburg eröffnet eine Wanderung von Mobile Albania entlang des Limes. Große Teile des obergermanischen Limes ziehen sich durch die Rhein-Main-Region. Hier gelangten Menschen- und Warenströme vom Römischen Reich in die germanischen Stammesgebiete. Heute wird der Limes in seiner historischen Funktion nicht nur als Grenze gesehen, sondern als Ort des Austauschs und der Begegnung zwischen den verschiedenen Kultur- und Wirtschaftsräumen. Im Rahmen von „Transit bewegt Rhein-Main“ wandert die Theatergruppe Mobile Albania über drei Monate ganz langsam entlang des Limes. Zwischen damals und heute, im Transitraum zwischen Autobahn und Dorf, zwischen Flughafen und Weiler, auf Straßen, in Dörfern, Städten und auf Hinterhöfen erforscht sie, welche Perspektiven auf Grenzen und Transit sich zwischen den Zeiten an der alten Grenzlinie wiederfinden lassen. Wie kommen wir zusammen in einer hypermobilen Gesellschaft? Welche Grenzen sind noch von Bedeutung? Was trennt uns? Welche Vorstellungen von Grenzen haben wir? Wer darf sich bewegen, wer nicht? Was bringt uns in Bewegung? Der grenzüberschreitende Weltrekordversuch auf der Saalburg eröffnet die Wanderung.“

Weitere Informationen:

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Mitgliederversammlung am 21. April 2016

Nachdem der Vorsitzende Reiner Stock die Mitglieder begrüßte, stellte der Vorstand im Rahmen der gut besuchten Mitgliederversammlung die Projekte des Jahres 2015 vor.

Der Schatzmeister gab seinen Bericht über die guten finanziellen Vermögensverhältnisse sowie über das positive Ergebnis des Jahres 2015 ab. Nachdem die Kassenprüfer die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und das positive Ergebnis bestätigten, wurde der Schatzmeister sowie der Gesamtvorstand entlastet.P1070574 P1070589

Im Rahmen der turnusmäßigen Vorstandswahlen wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Neu gewählt wurden Eckhart Kowalski als Schatzmeister sowie Harald Kühn als Schriftführer, da Manfred Petry aus beruflichen Gründen nicht mehr als Schatzmeister/Vorstand und Gusti Schinz nicht mehr als Schriftführerin kandidierten.

 

Als Ehrenmitglieder wurden Dr. Dieter Hondelmann und Manfred Schweitzer ernannt, die sich große Dienste um den Verein erworben haben. So Dr. Hondelmann als Gründungsmitglied, Satzungsgeber und Koordinator in der Gründungsphase und Manfred Schweitzer als „Mister Lindenfest“ und Initiator und Koordinator von „Köppern blüht auf“.

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Auf diesem Weg möchte sich der Verein sehr herzlich bei beiden Herren für ihr großes beispielgebendes Engagement für Köppern bedanken.

Beigefügt ist die Powerpoint Präsentation der Mitgliederversammlung.Mitgliederversammlung 2016 Homepage

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Einladung zur Mitgliederversammlung

An die Mitglieder des Vereins Lebendiges Köppern e.V. 

Einladung zur Mitgliederversammlung

 Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie sehr herzlich zur Mitgliederversammlung ein. – Diese findet statt

am      Donnerstag, den 21. April 2016

um      20:00 Uhr

im        Forum Friedrichsdorf – Kolleg

Tagesordnung

  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Berichte:
    1. Tätigkeitsbericht 2015 des Vorstands
    2. Bericht der Kassenprüfer
  4. Diskussion
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl eines Wahlleiters für die Vorstandswahlen
  7. Wahl des Vorstands
  8. Wahl der Kassenprüfer für 2016
  9. Beschlussfassung zur Aktualisierung der Finanz- und Beitragsordnung
  10. Ausblick 2016
  11. Ehrungen
  12. Sonstiges

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie zur Mitgliederversammlung kommen. Es stehen Vorstandswahlen an  und wir möchten Ihnen unsere Projekte vorstellen.

Vorschläge zur Tagesordnung senden Sie bitte  bis 7. April 2016 an die Geschäftsstelle Lebendiges Köppern c/o Reiner Stock, Zum Köpperner Tal 24, 61381 Friedrichsdorf

Mit freundlichen Grüßen

 Reiner Stock                                                Michael Röser

  1. Vorsitzender                                          stv. Vorsitzender
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Turmbau in Köppern

Auch Köppern bekommt einen Aussichtsturm!Was der Eiffelturm für Paris, der schiefe Turm für Pisa und die tanzenden Türme für Hamburg, so bekommt auch Köppern ein besonderes Wahrzeichen.

Bereits seit Mitte 2015 beschäftigte den Vorstand des Vereins die Idee, einen Aussichtsturm oberhalb von Köppern errichten zu lassen. Gesagt, getan, ein namhafter Architekt und eine Spezialbaufirma (Weber Bau) wurden bereits mit der Planung und Umsetzung beauftragt.

„Die Idee ist mir auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle gekommen“, so Reiner Stock, erster Vorsitzer.“Irgendwo auf der A5 kurz vor dem Nordwest-Kreuz hatte ich plötzlich diese Eingebung: Köppern braucht einen Turm. Michael Röser und Jochen Wendl waren sofort begeistert von der Idee.“

Am morgigen Freitag ist es soweit; oberhalb der Willschen Bank wird eine Ortsbegehung vorgenommen, auf dem später der Turm aus Fertigelementen errichtet werden soll. Dieser Turm soll nachher eine lichte Höhe von 150 Metern erzielen, um einen Blick bis Weit in den Odenwald zu ermöglichen.

Alle Interessenten, die einen herrlichen Rundblicke geniessen wollen, sind herzlich eingeladen. Der Baubeginn soll noch dieses Jahr erfolgen. Mit der Fertigstellung wird im Jahr 2018 gerechnet. „So große Bauprojekte können leider nicht genau terminiert werden. Das sieht man in Hamburg, oder Berlin. Mit einigen Verspätungen ist leider zu rechnen“, so Jochen Wendl.

Der Vorstand freut sich, zwei erste Entwürfe veröffentlichen zu können (siehe Bilder) und bittet gleichzeitig um Entschuldigung für die Verkehrsbehinderungen durch den Schwerlastverkehr in den kommenden Jahren.
Turm-zu-Köppern_Entwurf-1

Turm-zu-Köppern-Entwurf-2

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